Tag 11 nach Mondeñedo

Überflüssig zu erwähnen, dass ich mal wieder im Regen startete in Villamartin Grande.

Zuerst bergab, dann wieder bergauf. Das wiederholte sich wie gewohnt den ganzen Tag.

Ich habe mir aber heute den Füssen zuliebe nur 18km vorgenommen bis Moneñedo, denn dann geht’s richtig nach oben – also Kräfte sammeln und einen chilligen Nachmittag einlegen. Sogar die Sonne ließ sich für ein Nickerchen im Liegestuhl blicken 😎

Der Regen und Nebeltau hat dennoch die Natur verzaubert und der Weg war außerordentlich schön durch die Eukalyptus Wälder.

 

 

 

 

Gräser und zarte Bauwerke im Regentau luden zum Fotoshooting ein:

 

dav

sdr

Schöne Dörfer gab es natürlich auch und verwunschene Wege.

 

 

 

 

In Mondeñedo angekommen begrüßte mich eine Deutsche in der großen modernen Herberge mit 24 Betten, wovon nur vier belegt sind…Irene, ich und zwei Rad Pilger, Fritzi hat sich im Hotel einquartiert.

sdr

 

 

Zum Abendessen gab es Churros, die Küchen öffnen ja erst um acht, bis dahin wäre ich verhungert, zum Nachtisch Kirschen, das passt 😋

 

 

Auf dem Dorfplatz wird mit Sand gemalt, aber für uns heißt es Nachtruhe und morgen wieder einmal auf ☀️ hoffen.

Buena Noche…

dav

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