Kustpad trifft Camino

Zur gestrigen Nacht im Zelt nur soviel : ich bin stolz auf mich, dass ich das noch durchgehalten habe. Ich hatte alles an, was noch trocken war. Den dünnen Sommerschlafsack, die Kapuze meiner Wolljacke über den Kopf gezogen und fror. So elend, dass ich noch das Regencape ausgebreitet über den Schlafsack legte, damit die kalte und feuchte Luft nicht durchdringen konnte.

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Warum ich das tue?

Das habe ich mich heute mal wieder gefragt. Es ist doch Urlaub. Aber es ist auch Freiheit, Langsamkeit und dieses unglaubliche Gefühl des Ankommens. Es regnet heute nur einmal. Gefühlt. Gefühlt zerre ich aber den Blaumann 30 mal rauf und wieder runter. Weil man darunter unglaublich schwitzt. Auf der anderen Seite möchte ich meinen Rucksackinhalt trocken wissen. Was mir auf dem Camino passiert ist, wiederholt sich nicht.

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