Adeus los pescadores

Am Morgen verlasse ich Lagos in Richtung Bahnhof. Was soll ich sagen. Es regnet und ist nebelverhangen kühl. Das Bad im Rooftop-Pool fällt also auch aus. Die Stimmung gerade ziemlich mies. Die beiden Blasen schmerzen bei jedem Schritt. Trotz der gestern noch gekauften Ultra Compeed Pflaster. Also fahre ich mit einem Antikzug nach Albufeira.

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Tag 10 „Der Weg ist manchmal steinig“

Warum nur begibt man sich immer total unvorbereitet auf einen Trailabschnitt?

Ganz einfach. Weil man hier ist um eben nichts zu planen, nach keiner Uhrzeit oder Outlook-Kalender zu leben. Weil Zeit nur eine Rolle spielt zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Weil jeder Tag ein neuer ist. Mit neuen Herausforderungen, neuen Erkenntnissen und neuen Begegnungen.

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Einmal Küste hin und zurück

Die Nacht war sehr erholsam. Bis. Ja, bis um 06:00 Uhr morgens als vermutlich die Gasheizung für das Wasser laut heulend ansprang. Zwei Minuten später schlug der Handywecker meiner Mitbewohnerinnen laut Alarm. Es lag im Flur an der Steckdose – vor meinem Zimmer! Wer macht sowas?

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Tag 5 – nach Odeceixe

Ich bin megafrüh wach. 5 Uhr. Um 07:00 h macht die Bar fürs Frühstück auf. Ok. Ich lümmel noch etwas im Bett rum, ein Blick aus dem Fenster – es ist trocken ( es hat heute Nacht wieder geschüttet) und ich packe langsam den Rucksack.

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2.304 km in 3 Stunden 5 Minuten

in dieser Zeit bringt mich morgen die TAP-Airline nach Lissabon. Die dann folgenden ca. 230 km dauern etwas länger, dafür aber umso schöner 😎

Mein dezentes Reisegepäck ist startklar, ich bin eingecheckt, der Firmenrechner ist zugeklappt, die Abwesenheitsmeldung aktiv. Meine Füße wurden noch einmal von meiner lieben Fußpflegerin in Augenschein genommen und wanderfertig gemacht. Dafür ein liebes Dankeschön!

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